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	<title>PRIME ENTERTAINMENT</title>
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	<title>PRIME ENTERTAINMENT</title>
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		<title>PAULA HARTMANN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Nora Slimani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 14:00:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Am 28. August 2026 schlägt Paula Hartmann mit „zwei Punkte“ das nächste musikalische Kapitel auf. Die erste Single ihres kommenden Albums „Das traurigste Mädchen der Welt“ gibt dabei bereits eine Ahnung davon, wohin die Reise geht. Hoffnungsvoller, offener und zugänglicher klingt Paula Hartmann – ohne dabei etwas von der Konsequenz und Eigenwilligkeit zu verlieren, die &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/paula-hartmann-3/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„PAULA HARTMANN“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 28. August 2026 schlägt Paula Hartmann mit „zwei Punkte“ das nächste musikalische Kapitel auf. Die erste Single ihres kommenden Albums „Das traurigste Mädchen der Welt“ gibt dabei bereits eine Ahnung davon, wohin die Reise geht. Hoffnungsvoller, offener und zugänglicher klingt Paula Hartmann – ohne dabei etwas von der Konsequenz und Eigenwilligkeit zu verlieren, die ihre Musik von Anfang an auszeichnen.<br />
Nach ausverkauften Tourneen 2023 und 2024 und den großen Open Airs 2025 kehrt Paula Hartmann 2027 live zurück. Mit neuen Songs, einer neuen Show und Tourstopps in 12 Städten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.</p>
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		<title>ZARTMANN</title>
		<link>https://prime-entertainment.de/aktuelles/zartmann-4/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 13:00:59 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zartmann hat in kürzester Zeit den Sprung vom Geheimtipp zum festen Bestandteil der deutschen Musikszene geschafft. Spätestens seit den Songs „wie du manchmal fehlst&#8220; (feat. Ski Aggu) und „meinen die uns&#8220; (feat. Kasi, Aaron &#38; Antonius) führt kein Weg an ihm vorbei. Im April 2025 stieg seine „schönhauser EP&#8220; direkt auf Platz 1 der deutschen &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/zartmann-4/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„ZARTMANN“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zartmann hat in kürzester Zeit den Sprung vom Geheimtipp zum festen Bestandteil der deutschen Musikszene geschafft. Spätestens seit den Songs „wie du manchmal fehlst&#8220; (feat. Ski Aggu) und „meinen die uns&#8220; (feat. Kasi, Aaron &amp; Antonius) führt kein Weg an ihm vorbei. Im April 2025 stieg seine „schönhauser EP&#8220; direkt auf Platz 1 der deutschen Albumcharts ein, die Single „tau mich auf&#8220; eroberte gleich zweimal die Spitze der Singlecharts und war der erfolgreichste Song des Jahres auf Spotify – mittlerweile mit Gold- und Platin-Status ausgezeichnet und auf dem besten Weg zu Diamant. Es folgten weitere Auszeichnungen wie der Bambi, die 1LIVE Krone und der GEMA-Autorenpreis sowie Auftritte auf den größten Festivals des Landes. Beim Hurricane und Southside spielte er 2025 vor jeweils rund 50.000 Menschen, beim Donauinselfest 2026 vor 100.000 Menschen. Seine Tourneen 2024, 2025 und 2026 waren im Rekordtempo ausverkauft. Im Sommer 2027 geht Zartmann nun einen konsequenten nächsten Schritt: Mit den „Sommer Open Airs 27&#8243; verlässt er die Hallen und bespielt an 14 Terminen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ausschließlich Open-Air-Bühnen. Die Konzerte sind die einzige Möglichkeit, Zartmann im Jahr 2027 live zu sehen. Auf Festivals wird er in diesem Jahr nicht zu sehen sein. Zartmanns Anspruch bei den Shows ist ein anderer als bei klassischen Konzerten. „Ich will ein riesiges Fest draußen und dass es schön aussieht, alles soll leuchten und Pfl anzen sollen wachsen&#8220;, beschreibt Zartmann seine Vision. Statt einer klassischen Konzert-Kulisse entsteht auf den Geländen mit stimmungsvollem Licht und gemütlicher Dekoration ein Ort zum Ankommen und Verweilen. Die Open Airs sollen sich wie ein gemeinsamer Raum anfühlen, an dem für ein paar Stunden alle miteinander verbunden sind. Musikalisch bringt Zartmann seinen unverwechselbaren Sound aus Rap, Gesang und Spoken Word auf die Bühnen – mal leise und intensiv, mal treibend und energiegeladen. Mit kompletter Band im Rücken schafft er live eine Atmosphäre, die nahbar bleibt, egal wie groß die Crowd ist. Und auch musikalisch darf man gespannt bleiben: Neue Musik ist bereits in Arbeit, ein neues Album wird in 2027 folgen.</p>
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		<title>JENNIFER ROSTOCK</title>
		<link>https://prime-entertainment.de/aktuelles/jennifer-rostock/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Nora Slimani]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 12:49:22 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Acht Jahre Pause sind im Musikgeschäft ungefähr drei Leben. Genug Zeit, damit sich Mythen bilden, Abschiede verfestigen und aus einem „bis bald“ langsam ein „wahrscheinlich nie wieder“ wird. Nur: Jennifer Rostock haben nie von einem Ende gesprochen. Sondern von einer Pause. Und wie sich jetzt herausstellt, war das keine diplomatische Floskel. Sondern ein Versprechen. Als &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/jennifer-rostock/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„JENNIFER ROSTOCK“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><em>Acht Jahre Pause sind im Musikgeschäft ungefähr drei Leben. Genug Zeit, damit sich Mythen bilden, Abschiede verfestigen und aus einem „bis bald“ langsam ein „wahrscheinlich nie wieder“ wird. Nur: Jennifer Rostock haben nie von einem Ende gesprochen. Sondern von einer Pause. Und wie sich jetzt herausstellt, war das keine diplomatische Floskel. Sondern ein Versprechen. </em></strong></p>
<p>Als Jennifer Rostock 2018 vorerst von der Bildfläche verschwanden, hinterließen sie eine Lücke, die bis heute niemand so richtig schließen konnte. Vielleicht, weil diese Band schon immer mehr war als die Summe ihrer musikalischen Einzelteile. Zwischen Rock, Pop, Punk, Elektro, Indie, NDW und Rap bauten Jennifer Rostock einen Sound, der Grenzen so selbstverständlich eingerissen hat, als wären sie nie da gewesen. Vor allem aber stand diese Band immer für Haltung. Nicht als Accessoire. Sondern als Selbstverständlichkeit. Gr<em>o</em>ße Fresse – und eben auch etwas dahinter.</p>
<p>Sechs Studioalben, zwei Live-Alben, eine EP. Insgesamt neun Releases in elf Jahren. Die letzten sechs davon landeten allesamt in den Top 10 der deutschen Charts, fünf sogar in den Top 5. Hunderte Konzerte, Festivalnächte, Moshpits, Glitzer, Schweiß, politische Statements, Eskalation und Euphorie. Jennifer Rostock waren die Band, zu der man sich gefunden hat. In deren Musik man sich verloren hat. Oft beides an einem Abend.</p>
<p>Und mittendrin: Jennifer Weist und Joe Walter. Das konstante Zentrum einer Band, die sich immer bewegt hat. Die beiden kennen sich seit dem Kindergarten, machen seit ihrem zwölften Lebensjahr zusammen Musik. Auch wenn sich über die Jahre vieles geändert hat und Projekte kamen und gingen, blieb ihre kreative Verbindung bestehen – als musikalischer Maschinenraum der Band. Jennifer Rostock entstanden über Jahrzehnte gemeinsamer Geschichte, gemeinsamer Referenzen und einer künstlerischen Sprache, die sich über die Jahre nicht abgenutzt, sondern geschärft hat.</p>
<p>Dass die Band jetzt zurückkommt, wirkt deshalb weniger wie ein Comeback als wie eine Fortsetzung. Eine, die vielleicht genau jetzt passieren musste. Denn der gesellschaftliche Ton ist rauer geworden. Rechtsruck, Queer-Feindlichkeit, Misogynie, digitale Dauerempörung, politische Müdigkeit – all das bildet den Hintergrund einer Gegenwart, die wieder nach klaren Stimmen verlangt.</p>
<p>Jennifer Rostock waren nie besonders gut darin, den Mund zu halten. Zum Glück. Ihre Songs waren immer dann am stärksten, wenn sie Reibung erzeugten: zwischen Leichtigkeit und Wut, zwischen Pop-Appeal und Protest, zwischen scharfem Humor und echtem Schmerz. Und vielleicht braucht es gerade wieder genau diese Art von Band. Eine, die Dinge beim Namen nennt, ohne dabei den Spaß zu vergessen. Eine, die Menschen mitreißt und zusammenschweißt. Eine, die daran erinnert, dass die Zukunft nicht aus Angst, sondern aus Mut gebaut wird.</p>
<p>Jennifer Rostock kehren nicht zurück, um ihre eigene Vergangenheit zu verwalten. Sie haben so viel Neues zu erzählen. Neue Gründe, laut zu werden. So vieles, das raus muss. Und genau deshalb sind sie wieder da. Mit mehr Erfahrung, mehr Narben, mehr Klarheit – aber immer noch mit derselben Lust an Widerspruch, Haltung und Eskalation. Jennifer Rostock kommen zurück, weil sie noch immer daran glauben, dass Musik Menschen bewegen kann. Dass man gemeinsam etwas verändern kann.</p>
<p>Die Pause ist vorbei.</p>
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		<title>YARA</title>
		<link>https://prime-entertainment.de/aktuelles/yara/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 10:00:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Wenn sie einmal groß sind, wollten yara all das tun, was sie früher nicht durften. Zum Beispiel eine Fruchtsaftschorle viel zu schnell trinken, an der SB-Kasse klauen – oder eben bescheuert auf der Bühne rumspringen und Nächte durchfeiern. Sinnvoll muss das alles nicht sein, die Texte schon gar nicht, manchmal dürfen sie das zwar, aber &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/yara/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„YARA“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn sie einmal groß sind, wollten yara all das tun, was sie früher nicht durften. Zum Beispiel eine Fruchtsaftschorle viel zu schnell trinken, an der SB-Kasse klauen – oder eben bescheuert auf der Bühne rumspringen und Nächte durchfeiern. Sinnvoll muss das alles nicht sein, die Texte schon gar nicht, manchmal dürfen sie das zwar, aber in der Regel macht es einfach Spaß yara beim Fühlen zuzuschauen.<br />
Da wird fragmentarisch vom Aufwachsen in den 10er-Jahren erzählt, gekonnt auf die Indie-Tränendrüse gedrückt oder die Gitarren geschaukelt, wie ein Nordsee-Dampfer, immer bereit zu kentern. Nachdem die 5 Freund*innen bereits im Oktober 2025 zum gemeinsamen Kaugummizigarettenrauchen geladen und das halbe Land bereist haben, sind jetzt die Großstädte dran: im Januar und Februar 2027 folgt der zweite Teil der kaugummizigarettentour. Dabei wird nicht nur ihr Debütalbum „wenn ich groß bin“ aufgeführt, sondern auch bisher unveröffentlichte Songs zum allerersten Mal. Das wird mindestens gut – also holt euch ein Ticket.</p>
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		<title>SAMMY RAE &#038; THE FRIENDS</title>
		<link>https://prime-entertainment.de/aktuelles/sammy-rae-the-friends-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 14:00:02 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[For as much as Sammy Rae &#38; The Friends may be a band, this collective of dreamers and artists considers themselves a family first. That all-for-one and one-for-all camaraderie ignites their unforgettable and can’t-miss live shows, which serve as a catharsis for both the musicians and their fervent audience. Fronted by singer/songwriter Sammy Rae and &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/sammy-rae-the-friends-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„SAMMY RAE &#038; THE FRIENDS“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>For as much as <strong>Sammy Rae &amp; The Friends</strong> may be a band, this collective of dreamers and artists considers themselves a family first. That all-for-one and one-for-all camaraderie ignites their unforgettable and can’t-miss live shows, which serve as a catharsis for both the musicians and their fervent audience. Fronted by singer/songwriter Sammy Rae and honed through years of touring, the group is capable of flourishing in any spotlight thanks to its signature blend of palpable chemistry, deft virtuosity, and vocal fireworks.</p>
<p>Their sound, which has attracted new fans by the thousands in the past few years, is a unique mélange of Sammy’s influences: classic rock, folk and funk and sprinkled with soul and jazz. Rae has been building toward this moment since moving to NYC from Connecticut in her early 20s. Finding herself without a built-in peer group, she simply built it herself: the literal and proverbial Friends. When she started playing shows, she made sure the audience was part of the family too. Everything that’s happened since – from EP&#8217;s &#8222;The Good Life&#8220; (2018) and &#8222;Let’s Throw a Party&#8220; (2021) to sold-out shows in major markets and secondary markets alike across North American and the UK &amp; Europe, to high-profile festival sets around the world, including Bonnaroo’s main stage, Sound on Sound, All Things Go, and more – has been based on friends telling friends.</p>
<p>After the release of their debut album &#8222;Something For Everybody&#8220; in 2024, Sammy Rae &amp; The Friends have come to represent more than just a band: they are a full-on movement being adopted with refreshingly diverse clientele. Sammy Rae and the Friends new single &#8222;You Just Wanna Get With My Friend&#8220; and “Boogie All By Yourself” are out now!</p>
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		<item>
		<title>MATT SIMONS</title>
		<link>https://prime-entertainment.de/aktuelles/matt-simons-2/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:01:28 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nach zwei ausverkauften Terminen in der Kölner Kulturkirche und der Hamburger Elbphilharmonie im November 2025 kehrt Matt Simons im Mai 2027 für eine umfangreiche Tour zurück. Sechs Abende führen den amerikanischen Singer-Songwriter nach Köln, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München. Damit setzt Simons eine besondere Erfolgsgeschichte fort: Gerade in Europa hat er sich mit Songs, &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/matt-simons-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„MATT SIMONS“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach zwei ausverkauften Terminen in der Kölner Kulturkirche und der Hamburger Elbphilharmonie im November 2025 kehrt Matt Simons im Mai 2027 für eine umfangreiche Tour zurück. Sechs Abende führen den amerikanischen Singer-Songwriter nach Köln, Hamburg, Berlin, Frankfurt, Stuttgart und München. Damit setzt Simons eine besondere Erfolgsgeschichte fort: Gerade in Europa hat er sich mit Songs, die große Popmelodien und persönliche Nähe mühelos verbinden, ein treues Publikum erspielt.<br />
Musik begleitet den in Palo Alto geborenen Künstler seit der Kindheit. Seine Großeltern waren Opernsänger*innen, wodurch er früh von Musik geprägt wurde. So erlernte er unter anderem Saxofon, Klavier, Klarinette und Gitarre, bevor er Jazz-Saxofon am Purchase College Conservatory in New York studierte. Nach ersten unabhängigen Veröffentlichungen und seinem Debütalbum „Pieces“ (2012) gelang ihm 2013 mit „With You“ der Durchbruch in den Niederlanden. Wenig später machte ihn der Deepend-Remix von „Catch &amp; Release“ europaweit bekannt: Der Song erreichte in mehreren Ländern Platz eins, darunter Deutschland, Frankreich, Spanien, Belgien und Portugal. Die nachfolgenden Alben „Catch &amp; Release“ (2016), „After the Landslide“ (2019) und „Identity Crisis“ (2022) festigten seinen Ruf als international erfolgreicher Songwriter mit unverwechselbarem Gespür für emotionale Hooks.<br />
Mit dem im Mai 2025 veröffentlichten Album „Sun In California“ schlug Simons ein weiteres Kapitel auf. Nach einer Phase kreativer Neuorientierung entstand ein Werk, das leichter und organischer klingt als der Vorgänger „Identity Crisis“, dabei aber ebenso präzise von Unsicherheit, Veränderung, Heilung und zwischenmenschlicher Nähe erzählt. Den entscheidenden Impuls lieferte „Twin“, geschrieben mit Chris Ayer und produziert von John Samuel. Für „These Nights“ arbeitete Simons erneut mit Deepend zusammen – zehn Jahre nach dem Remix, der „Catch &amp; Release“ zum internationalen Hit machte.<br />
Live lebt seine Musik von Reduktion, handwerklicher Präzision und unmittelbarer Kommunikation. Simons’ Konzerte wirken weniger wie distanzierte Popshows als wie offene Gespräche zwischen Bühne und Saal: Vertraute Hits, neue Songs und leise Zwischentöne erhalten gleichermaßen Raum. Nach den ausverkauften Abenden von 2025 dürfen sich Fans nun auf sechs intensive Konzerterlebnisse freuen, bei denen Wärme, Ehrlichkeit und gemeinsames Erleben im Mittelpunkt stehen.</p>
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		<title>POMME</title>
		<link>https://prime-entertainment.de/aktuelles/pomme-3/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 10:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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					<description><![CDATA[Now thirty, Pomme takes sole creative control of her music for the first time on her fifth album, after having co-produced her previous records alongside Waxx, Albin de la Simone and Flavien Berger. She remains accompanied on stage and in the studio by the musicians she shares a close creative chemistry with: Michelle Blades, Pauline &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/pomme-3/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„POMME“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Now thirty, Pomme takes sole creative control of her music for the first time on her fifth album, after having co-produced her previous records alongside Waxx, Albin de la Simone and Flavien Berger. She remains accompanied on stage and in the studio by the musicians she shares a close creative chemistry with: Michelle Blades, Pauline Denize, Zoé Hochberg and Corentin Ollivier.</p>
<p>The title <em>la forteresse</em> had lived with her for years, an image that is both protective and confining. The metaphor deepened during her research for <em>Peau d&#8217;homme</em>, the film adaptation of Hubert and Zanzim&#8217;s graphic novel, in which she plays Blanche, a young woman who disguises herself as a man. While working on this film, for which she also contributed songs to the soundtrack arranged by Bryce Dessner (The National), she kept two parallel journals: her own, and that of her character.</p>
<p><strong>Genesis and places of creation<br />
</strong>Unlike her earlier albums (<em>failles</em>, an exploration of hypersensitivity, and <em>consolation</em>, which drew on guiding female figures), <em>la forteresse</em> took shape gradually and across continents: on tour, during a residency at Kyoto&#8217;s Villa Kujoyama, in sessions at Aaron Dessner&#8217;s studio in upstate New York, and over several productive days at Château de la Haute-Borde in France, an artist residency run entirely by women.</p>
<p><strong>Narrative structure<br />
</strong>The record unfolds in four chapters: childhood, love and trauma, crossing the wall, and finally emerging on the other side, into the present. These are narrated through the lens of a fictional half-human, half-bat creature, taken in by humans long ago and confined for centuries within a fortress, until she decides to break through its walls. Her nature is left deliberately ambiguous, so listeners can project their own experience onto her.</p>
<p><strong>Influences<br />
</strong>Pomme immersed herself in medieval imagery, illuminated manuscripts and mythology, the paintings of Hieronymus Bosch, the musicals of Jacques Demy and Michel Legrand, the live performances of La Horde and Peeping Tom, and the dreamlike cinema of Hayao Miyazaki. Musically, she cites influences as varied as Björk&#8217;s <em>Vespertine</em>, Sufjan Stevens&#8216; <em>Carrie &amp; Lowell</em>, Feist&#8217;s <em>Pleasure</em> and Kate Bush&#8217;s <em>Never for Ever</em> — records united by artists fully devoted to ambitious, expansive work that still speaks to everyone.</p>
<p><strong>Sound and recording<br />
</strong>True to her style, Pomme never opposes the organic to the synthetic, or restraint to lyricism. Songs like &#8222;catherine&#8220; or &#8222;sans nous&#8220; are rooted in pure folk (the album was long imagined as a simple piano-and-voice record), while others open into lush orchestral arrangements. Live recording remained central throughout, with the musicians performing together in the same room at Studios de la Fabrique in the south of France, a studio that has also welcomed Nick Cave, Arthur H and Radiohead.</p>
<p><strong>Themes<br />
</strong>Pomme addresses personal and societal subjects without filter: &#8222;ça fait dix ans&#8220; confronts the violence she experienced early in the music industry; &#8222;seule dans la foule&#8220; explores the loneliness of the perpetual outsider; &#8222;trou noir&#8220; captures the exhaustion behind constant activity; &#8222;trente&#8220; reflects on turning thirty; &#8222;lumière bleue&#8220; imagines a future shaped by the climate crisis; and &#8222;un château dans les bois&#8220; questions contemporary models of love.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>HUDSON FREEMAN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:05:48 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Seit seiner Rückkehr in die USA hat sich Hudson Freeman zu einem regelrechten DIY-Midwesterner entwickelt, der Lo-Fi-Folk mit etlichen Einflüssen einzigartig neu interpretiert. Was dabei entsteht, ist eine mitreißende Mischung aus modernem Bedroom-Pop, Folk, Post-Emo und Slowcore, die mit einfühlsamen Melodien, verträumtem Gesang und mitreißenden Gitarrenriffs weltweit begeistert. Seit der Veröffentlichung einer viralen Demo zum &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/hudson-freeman-2/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„HUDSON FREEMAN“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Seit seiner Rückkehr in die USA hat sich <strong>Hudson Freeman</strong> zu einem regelrechten DIY-Midwesterner entwickelt, der Lo-Fi-Folk mit etlichen Einflüssen einzigartig neu interpretiert. Was dabei entsteht, ist eine mitreißende Mischung aus modernem Bedroom-Pop, Folk, Post-Emo und Slowcore, die mit einfühlsamen Melodien, verträumtem Gesang und mitreißenden Gitarrenriffs weltweit begeistert. Seit der Veröffentlichung einer viralen Demo zum Song <strong>„If You Know Me“ </strong>geht<strong> Hudson Freemans</strong> Karriere so richtig steil und führte ihn und seine Musik in mehrere einschlägige Editorial-Playlists sowie auf internationale Headline-Shows. Nach seinem Deutschland-Debüt auf seiner <strong>EU/UK Tour</strong> 2026 kommt <strong>Hudson Freeman</strong> im Februar zurück in die deutsche Hauptstadt und nach Köln.</p>
<p><strong>Hudson Freemans</strong> Karriere als Musiker versteht sich gewissermaßen als Coming-of-Age-Geschichte seines Lebens. Geprägt von einem Umzug aus Dallas in das Königreich Eswatini im Alter von 13 Jahren hat <strong>Hudson Freeman</strong> viele Musikkulturen entdeckt und am College in Missouri zu einem einzigartigen Sound entwickelt. Beeinflusst von Sufjan Stevens, Pedro the Lion, Weed (ehemals Hotline TNT) und Bon Iver debütierte er 2015 mit seiner EP <strong>„A Man, One Day“</strong>, die er in DIY-Manier auf dem Campus seines Colleges verteilte. 2018 folgte seine zweite EP <strong>„Winter Pack“</strong>, die ihn mit dem Track <strong>„Warm Me, Winter“</strong> erstmals ins Spotlight rückte. Nach der EP<strong> „Winter Pack 2“</strong> (2019) ließ er sein Debütalbum <strong>„I Don’t Know“</strong> sowie ein Livealbum folgen. 2021 veröffentlichte <strong>Freeman</strong> sein zweites Studioalbum <strong>„I Am All the Ages I’ve Ever Been“</strong> und fand mit dem Begriff „Lo-Fi-Folk“ eine Stilisierung, die den Beginn eines neuen Kapitels markierte. 2023 veröffentlichte der Musiker seine EP <strong>„Killing Time“</strong>, worauf die Single<strong> „I’m Most Me“ </strong>zu einem weiteren Fanfavoriten des Artists wurde. Nach drei weiteren Singles als Vorgeschmack auf sein drittes Album erschien im Mai 2025 <strong>„</strong><strong>is a Folk Artist</strong><strong>“</strong>, noch bevor seine Demo des Songs <strong>„If You Know Me“</strong> viral ging. Seit Veröffentlichung dieser Single zählt <strong>Hudson Freeman</strong> zweifelsfrei zu den spannendsten Namen der 2010er-Americana-Nostalgie, die er mühelos um eigene Einflüsse erweitert. So auch auf seiner aktuellen <strong>„l-40“</strong>, die Mitte August erschien und <strong>Hudson Freemans</strong> Lo-Fi-Folk-Vision mit Grunge-Gitarren und verwaschenen Shoegaze-Einflüssen weiterführte.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>JAMES MARRIOTT</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:05:14 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[James Marriotts Karriere begann auf YouTube, wo ihm über 2 Mio. Menschen folgen und seine Videos bisher über 183 Mio. Mal geschaut wurden. Seit 2021 veröffentlicht er auch Musik und feierte ab 2023 damit erste größere Erfolge, wie den Release seines Debütalbums. Nach ersten Tourneen und dem Erscheinen seines Nummer-1-Albums „Don’t Tell the Dog“ (2025) &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/james-marriott-3/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„JAMES MARRIOTT“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>James Marriotts</strong> Karriere begann auf YouTube, wo ihm über 2 Mio. Menschen folgen und seine Videos bisher über 183 Mio. Mal geschaut wurden. Seit 2021 veröffentlicht er auch Musik und feierte ab 2023 damit erste größere Erfolge, wie den Release seines Debütalbums. Nach ersten Tourneen und dem Erscheinen seines Nummer-1-Albums <strong>„Don’t Tell the Dog“ </strong>(2025) ist aus dem einstigen YouTuber längst ein gestandener Musiker geworden, der mit einem modernen Indie-Rock-Sound internationale Wellen schlägt. Begleitet wird der 29-Jährige dabei seit 2021 von Gitarrist Matt Gavin, Gitarrist und Keyboarder Jono Suter sowie dem Bassisten Samuel Horsley als Livemusiker. Louis Salanson (Gitarre &amp; Percussion) sowie Josh Caplin (Schlagzeug) komplettieren seine Band seit 2023 beziehungsweise 2024. Im April und Mai führt es <strong>James Marriott</strong> und seine Musikerkollegen auf eine große Welttournee, die hierzulande in Köln, Hamburg, Berlin und München gastiert.</p>
<p><strong>James Marriotts </strong>Karriere begann im Alter von 11 Jahren auf YouTube, wo er zunächst verschiedenen Content zwischen Comedy, Musik und Reactions postete. Beeinflusst von Bands wie Two Door Cinema Club, The Strokes oder Sam Fender schraubte er parallel an seinem eigenen Indie-Rock-Sound und veröffentlichte 2020 seinen ersten Song. Nachdem seine zweite Single <strong>„Him“</strong> zu einem Erfolg wurde, debütierte <strong>James Marriott</strong> 2021 mit der EP <strong>„No Left Brain“</strong>. 2022 folgte die zweite EP <strong>„Bitter Tongues“</strong>, die ihn in die Top 10 der britischen Indie-Charts brachte und die Songs <strong>„Sleeping On Trains“</strong>, <strong>„Car Lights“ </strong>sowie<strong> „Grapes“</strong> als Fanfavoriten etablierte. 2023 veröffentlichte er sein Debütalbum <strong>„Are We There Yet?“</strong> mit Songs wie <strong>„Don’t Blame Me“ </strong>oder <strong>„Romanticise This“</strong> und landete damit auf Platz 17 der britischen Albumcharts. Mit<strong> „Don&#8217;t Tell the Dog“</strong> legte <strong>James Marriott</strong> 2025 sein zweites Album nach und räumte den ersten Platz der britischen Albumcharts ab, während Singles wie <strong>„I Don’t Want To Live Like This“</strong> und <strong>„Something’s Wrong“</strong> zu weiteren Erfolgstracks des Künstlers avancierten. 2026 gelang <strong>James Marriott</strong> mit dem Song <strong>„California Rain“</strong> seine erste Top-40-Single, die seine internationale Bekanntheit weiter ausbaute. Auf der aktuellen Single <strong>„Burn Down The Disco“</strong> widmet sich <strong>James Marriott</strong> einem treibenden Beat, einer eingängigen Hook sowie rockigen Indie-Gitarren und deutet auf den Sound seines dritten Studioalbums. <strong>„Warning Signs“ </strong>wird am 27. Januar erscheinen und führt <strong>James Marriott</strong> anschließend auf seine große <strong>World Tour 2027</strong>.</p>
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		<title>KING BUFFALO</title>
		<link>https://prime-entertainment.de/aktuelles/king-buffalo/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Sina Krokowski]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Sep 2026 09:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Alle]]></category>
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					<description><![CDATA[King Buffalo bringt sein neues Album „DOOMSAYER“ (VÖ: 04.12.2026) im kommenden Jahr auf Tour! Das US-amerikanische Trio aus Rochester, New York, geht 2027 auf Tour und bringt ihren einzigartigen Mix aus Psychedelic-, Stoner- und Progressive Rock auf europäische Bühnen – mit dabei Spirit Mother als Support. Seit ihrer Gründung 2013 haben sich King Buffalo in &#8230; <p class="link-more"><a href="https://prime-entertainment.de/aktuelles/king-buffalo/" class="more-link"><span class="screen-reader-text">„KING BUFFALO“</span> weiterlesen</a></p>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>King Buffalo bringt sein neues Album „DOOMSAYER“ (VÖ: 04.12.2026) im kommenden Jahr auf Tour! Das US-amerikanische Trio aus Rochester, New York, geht 2027 auf Tour und bringt ihren einzigartigen Mix aus Psychedelic-, Stoner- und Progressive Rock auf europäische Bühnen – mit dabei Spirit Mother als Support.<br />
Seit ihrer Gründung 2013 haben sich King Buffalo in der internationalen Szene einen Namen erspielt. Sean McVay, Dan Reynolds und Scott Donaldson verbinden psychedelische Klangwelten mit Rock und Blues. Ihr Sound lebt von Flow, hypnotischen Grooves und experimentellen Klängen, bevor sich die Songs in wuchtigen, bluesgetränkten Riffs entladen. Besonders eindrucksvoll zeigt die Album-Trilogie „The Burden of Restlessness“, „Acheron“ und „Regenerator“, die während der Pandemie entstand, die musikalische Bandbreite des Trios. Ihr im Dezember erscheinendes Album „DOOMSAYER“ schließt nahtlos an eben diese an. Auch live haben sich King Buffalo längst einen Namen gemacht und waren unter anderem mit Größen wie Clutch, The Sword, Uncle Acid &amp; the Deadbeats und Elder unterwegs.<br />
Wer sich kommendes Frühjahr auf eine Klangreise voller hypnotischen Grooves und schwerer Riffs machen möchte, sollte das Konzert von King Buffalo nicht verpassen.</p>
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