Seit Beginn ihrer Karriere vermischt KELS die besten Aspekte aus Jazz, Pop, R&B und Soul zu einem Retro-Sound, der seinesgleichen sucht. Ihr kraftvoller Gesang und sinnlicher Stil gehen mit ihren tiefgründigen Texten einher und schlagen dabei Parallelen zu Künstlerinnen wie Sarah Vaughan, Adele, Amy Winehouse, Erykah Badu und Ms. Lauryn Hill. Doch was KELS wirklich besonders macht, ist, dass sie sich den Erfolg vollständig unabhängig selbst aufgebaut hat. Das führte sie in ihrer bisherigen Karriere mehrmals auf Tour durch die USA, zu Supports für Kat Wright und André 3000 sowie einer Headline Performance auf dem Atlanta Jazz Festival. Im April sang sie die Nationalhymne der USA zur Erföffnung des NFL-Drafts 2026 in ihrer Heimatstadt Pittsburgh und krönte ihre Karriere damit vorzeitig selbst. Dass sie für ihre endlose Ambition bereits Co-Signs von Big Boi und Timbaland bekam, hievte KELS auf ein Sprungbrett, auf dem sie 2026 voller Selbstbewusstsein steht. Mit ihrer langersehnten Debüt-EP im Gepäck führt es die 30-Jährige Ende August zum ersten Mal nach Europa. Auf der Across The Pond Tour kommt sie für ihre ersten Shows in Deutschland nach Köln und Berlin.
Kelsey Hillock wurde als Kind einer Militärfamilie in Deutschland geboren und wuchs ab dem Alter von fünf Jahren in Pittsburgh auf. Dort sammelte sie erste Erfahrungen in Kirchenchören und Jazzensembles, lernte Keyboard spielen und bekam Gesangsunterricht. Mit 13 schrieb sie bereits ihre ersten Songs und widmete sich nur zwei Jahre später dem Jazzgesang, der sie auf lokale Bühnen brachte. 2021 debütierte KELS mit dem Song „BARE“ und ließ mit „Slow Ryde“ eine erste Mini-EP folgen. Nach den Singles „Just In Love“ und „We Tried“ (2022) tourte KELS 2023 erstmals durch die USA, wo sie ihr Following bei insgesamt 52 Shows in acht Monaten verfünffachte. Es folgte die „Acoustic Sundays (Live)“ EP sowie eine weitere USA-Tour im Sommer 2024. Ein Jahr später feierte KELS mit der Single „Gone“ ihren bisher größten Erfolg, an den sie mit dem Song „amphetamines“ anschloss.
Mit „Dirty Blues Princess“ legt die Sängerin im Juni 2026 den nächsten Meilenstein ihrer Geschichte und liefert insgesamt sechs Songs unter denen sich auch der Erfolgssong „Gone“ sowie die Singles „Daddy’s Not The One“ und „6ft Under“ befinden. Darüber hinaus arbeitet KELS bereits fleißig an ihrem Debütalbum, das ihren Status als eine der aufregendsten modernen Jazz- und Blues-Stimmen der USA zweifelsfrei festigen wird.


