KING NO-ONE


The Burden Of Empathy Tour 2026

YUCA, Köln
Di, 17.11.2026
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
25,00 € zzgl. Gebühren

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Neu bestätigt
credit: Rhianna Thomas
credit: Rhianna Thomas

In den letzten zehn Jahren führte es King No-One von der Straßenmusik in ihrer Heimatstadt York hin zu ausverkauften Venues in Großbritannien und Zentraleuropa sowie zu Shows auf dem Reading & Leeds Festival und dem Crossroads Festival. Ohne ein Label im Rücken veröffentlichte das Trio bis 2025 insgesamt 21 Singles und zwei EPs, mit denen sie über 40 Mio. Streams generierten, eine Top-40-Platzierung in den UK-Charts feierten und über 35.000 Tickets verkauften. Danach widmete sich die Band dem nächsten großen Meilenstein ihrer Karriere und veröffentlichte am 24. April 2026 ihr langersehntes Debütalbum „The Burden of Empathy“. Im November werden King No-One auf ihrer The Burden Of Empathy Tour 2026 in München, Berlin, Hamburg und Köln zu sehen sein, um dieses Debütwerk live zu präsentieren.

King No-One gründeten sich 2013 in York aus Frontmann Zach Lount, Gitarrist Joseph Martin und Bassist Robert Gration. Die Anfänge des Trios, das mittlerweile in Manchester ansässig ist, liegen in der Straßenmusik auf verregneten, kalten Straßen in ganz Großbritannien. Mit ihren rohen, energetischen Live-Shows gelang der Band schnell der Schritt in kleinere Venues, wo sie ihre Reputation landesweit mit ihren Performances ausbauen konnten. Ab 2015 erschienen außerdem erste Singles, die den vielseitigen Indie-Sound der Band festigten und die Band 2016 zu einer Show auf dem The Great Escape in Brighton führten. Nach weiteren Singles in den kommenden Jahren wie dem Erfolgstrack „Antichrist“ erschien 2019 die Debüt-EP „OOMM“. Ebenfalls 2019 feierten King No-One mit ihrem Song „Alcatraz“ die bisher erfolgreichste Single ihrer Karriere, auf die bis 2024 weitere Singles sowie die „The Dead Hotel – EP“ (2023) folgten. Dass sich Sänger und Texter Zach Lount noch nie vor roher Ehrlichkeit scheute und seine eigenen Erfahrungen in den Texten gleichermaßen offenbarend wie relatable sind, wird 2025 auf dem Song „Transgressions“ klar. Der Song versteht sich als moderne Indie-Rock-Hymne über den Widerstand gegen gesellschaftliche Normen und markierte die erste Single des Debütalbums „The Burden of Empathy“, das die Band auf Platz 29 der UK-Albumcharts brachte. Darauf erschaffen King No-One einen Soundtrack zwischen Indie-Rock-Vibe und „Brit-Alt-Rock“, der „glamourös und eingängig“ mit einem „gewissen Vintage-Gefühl“ und mitsamt der „perfekten Zutaten, die gute Popmusik braucht“ gespickt ist: „Songs, Sounds und Ausdruckskraft“, wie der WDR Rockpalast die Musik der Briten bereits 2024 treffend beschrieb.