KOKOROKO


Gloria, Köln
Mi, 13.11.2024
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
30,00 € zzgl. Gebühren

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Credits: Jesse Crankson
Credits: Jesse Crankson

„Heute nehmen wir euch mit auf eine Reise“ – dieses Versprechen geben Kokoroko ihren Fans bei Konzerten. Und sie halten Wort: Innerhalb kürzester Zeit können sich die Zuschauer auf eine musikalische Weltreise von
London über Westafrika bis nach Ost- und Südafrika machen. Die Jazz- und Afrobeat-Band Kokoroko wurde 2014 von Trompeterin Sheila Maurice-Grey in London gegründet, nachdem sie auf einer Kenia-Reise erkannte, dass die englischen Afrobeat-Versionen ihrer Kindheit kaum Ähnlichkeit mit der
ursprünglichen Musik hatten – das wollte sie ändern. Schnell fand sie mit Cassie Kinoshi (Saxofon), Richie Seiywright (Posaune), Oscar Jerome (Gitarre), Yohan Kebede (Keyboards), Oscar Jerome (Bass), Ayo Salawu (Schlagzeug) und Onome Ighamre (Percussion) gleichgesinnte Jazz-Musiker, die mit ihr eine moderne Variante des UK-Afrobeat schaffen
wollten. Kokoroko schöpfen dabei aus den persönlichen Familiengeschichten und Identitäten ihrer Mitglieder – alle sind in London aufgewachsen, haben aber auch Wurzeln in West-, Ost- und Südafrika. Diese kulturelle Mischung und die daraus resultierenden positiven, wie negativen Erfahrungen verarbeiten sie in ihrer Musik. Sie schaffen es, mühelos einen Schmelztiegel aus Einflüssen und Erlebnissen zu formen, und eine neue Afrobeat-Zukunft zu
gestalten. Ihre einzigartige Musik entsteht durch die Kombination von Synthesizern, Percussion, Gitarren und Bläsern, die sich zu traumhaften Melodien verbinden – Texte vermisst man dabei gar nicht. Sowohl die rastlose Energie Londons als auch die Entspannung und Leichtigkeit vieler Afrobeat-Songs verschmelzen sie zu ihrem ganz eigenen Tempo.
Nachdem ihr Song „Abusey Junction“ 2019 in kurzer Zeit zu einem viralen YouTube-Hit wurde, veröffentlichten noch im selben Jahr ihre erste EP „Kokoroko“. Der Song hat inzwischen über
65 Millionen Streams auf Spotify und belegt die große Anziehungskraft dieser Band. 2022 folgte dann das langersehnte Debütalbum „Could We Be More“, auf dem die Band noch stärker ihren eigenen Stil fand, und sich von den Konventionen des Jazz- und Afrobeat-Genres löste. Auf der dazugehörigen Europa-Tour bewiesen sie eindrucksvoll, dass ihnen dieser
Anspruch gelungen ist: Das Album sprüht vor Energie und wirkt trotz Studio-Produktion fast wie ein Live-Album. Diese mitreißende Energie bringen sie auch mit auf die Bühne, und niemand kann sich ihrer Magie entziehen. Ob beim renommierten Coachella-Festival oder kleinen Londoner Kellerclubs – wer Kokoroko einmal live erlebt hat, möchte dies immer wieder tun. Wer bereits vom Kokoroko-Fieber infiziert ist oder es werden möchte, hat im
Spätherbst dieses Jahres die Gelegenheit dazu: Bei vier Konzerten wird die Band auch ihr deutsches Publikum mit auf eine Reise mitnehmen – versprochen!