ANGEL DU$T


MTC, Köln
03.07.2022
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
17,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Video

ANGEL DU$T

Justice Tripp, vocalist / guitarist for Baltimore, Maryland’s Angel Du$t, has never been
one for making rock albums, at least not in the traditional sense. For Tripp, an album is
not a singular, rigidly defined work, but rather an ever-evolving experience, a grab bag
of creative tricks and treats that’s enjoyable whether its contents are savored
individually or all at once. “People get really married to the idea of making a record that
sounds like the same band,” Tripp explains. “If one song to the next doesn’t sound like
it’s coming from the same band, I’m ok with that.” This spirit of creative restlessness,
reinforced through a staunch work ethic and a revered live show, has fueled Angel
Du$t’s steady ascent over the past eight years. The way Tripp sees it, Angel Du$t are
neither hardcore nor a supergroup: just a revolving lineup of like-minded peers and rideor-
die friends, making guitar music, rocking the fuck on forever. YAK: A Collection of
Truck Songs, Angel Du$t’s latest full-length and the follow-up to 2019’s Pretty Buff, sees
the group channeling an anything-goes philosophy into their tightest, most forwardthinking
material yet. Produced by Rob Schnapf and recorded over a two-month period
in Los Angeles in 2020, it’s a rotating smorgasbord of percussion, guitar tones, effects,
genres, and influences, fashioned in the spirit of a playlist as opposed to a capital-R
“Record.” Like every great playlist—and Tripp makes a lot of playlists—it’s a carefullyengineered project that still manages to sound effortless, with brisk pacing and constant switch-ups that keep the spirit of discovery at the forefront.



PAOLO NUTINI


LAST NIGHT IN THE BITTERSWEET TOUR 2022

E-Werk, Köln
02.10.2022
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
45,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Download Press Kit
> Video

PAOLO NUTINI

Acht lange Jahre mussten die Fans des schottischen Song-Genies Paolo Nutini auf neue Musik warten. Acht Jahre, die der 35-Jährige auf die bestmögliche Weise genutzt hat, um seinen schon immer Grenzen sprengenden Genre-Mix zwischen Classic Soul und modernem Pop, zeitlosem Folk und geschmeidiger Rockmusik noch weiter in die unterschiedlichsten Richtungen auszudehnen. Das Warten hat sich gelohnt, denn mit „Last Night at the Bittersweet“ wird Paolo Nutini am 1. Juli ein Doppelalbum mit 16 neuen Songs und einer Gesamtspielzeit von über 70 Minuten veröffentlichen! Rund um diese lang ersehnte Fortsetzung von einer der erfolgreichsten Karrieren eines europäischen Solokünstlers im neuen Jahrtausend geht „Großbritanniens beste Soulstimme seit den Blue Eyed Soul-Tagen von Joe Cocker in den 1970ern“ (The Independent) im Herbst auf große Europa-Tournee. In diesem Rahmen wird er ab Ende September auch für drei Shows in Leipzig, München und Köln in Deutschland Station machen.

„Es ist eindeutig der italienische Teil meiner DNA, der mich dazu nötigt, meine Musik immer wieder neu zu erfinden und weiter zu denken“, sagte Paolo Nutini im Interview mit dem Magazin GALORE. „Für Italiener ist Stagnation der kreative Tod. Und auch ich könnte überhaupt nicht damit leben, etwas zu veröffentlichen, das ich so oder so ähnlich zuvor schon einmal gemacht habe.“ Dass dieser Prozess eines chronischen Innovationswillens von Album zu Album nicht leichter wird, erklärt sich von selbst; umso mehr, wenn man bedenkt, mit welch überragendem internationalem Erfolg all seine Experimente und Exkursionen stets gesegnet sind. Dazu ein paar Zahlen: Nutini, Sohn einer schottischen Mutter und eines italienischen Vaters, erreichte mit seinen letzten beiden Alben „Sunny Side Up“ (2009) und „Caustic Love“ (2014) jeweils aus dem Stand Platz 1 der UK-Albumcharts, dazu kommen allein in Großbritannien acht Millionen Single-Verkäufe und 18 Platin-Zertifizierungen. Insgesamt stehen weltweit acht Millionen verkaufte Alben, 33 Platin-Auszeichnungen und über 1,5 Milliarden Streams zu Buche. Obendrein ist Nutini Preisträger des renommierten Ivor Novello Awards und war mehrfach bei den BRIT Awards nominiert.

Zu verdanken hat er diese außergewöhnliche Karriere zwischen einem Superstar mit Samtstimme und einem freigeistigen Künstler, der sich keinen Deut um Genre-Beschränkungen oder den aktuellen Zeitgeist schert, seinem Großvater, der schon früh sein Talent entdeckte und ihn bereits als Kind dazu animierte, so viel zu singen wie nur möglich. Das gemeinsam geschmetterte Repertoire reichte von italienischen Opernarien über schottische Folk-Hymnen bis hin zum Katalog der großen Soul-Klassiker. Parallel entdeckte der junge Paolo in den Plattenregalen seiner Familie bis heute wichtige Referenzpunkte zwischen Ray Charles und Elton John, Van Morrison und Pink Floyd. Obendrein lernte er schon als junger Teenager bei Nebenjobs zwischen Bühnentechniker, Merchandise-Verkäufer, Gitarren-Roadie und Studiohelfer das gesamte Musikbusiness von der Wurzel her kennen. Ein solides Rüstzeug, das ihn im Alter von 16 Jahren seine Sachen packen und vom schottischen Paisley nach London ziehen ließ, um dort seine eigene Musikkarriere in die Hand zu nehmen.

Zwei Jahre und zahllose Pub-Gigs später erschien im Juli 2006 seine erste Single „Last Request“, die sofort bis auf Platz 5 der UK-Charts schoss und erstmals andeutete, dass von diesem blutjungen Talent Großes zu erwarten ist. Der Rest ist Geschichte: Seither wächst sein internationaler Erfolg kontinuierlich, selbst die USA konnte der Schotte knacken. Diese besondere Erfolgsgeschichte dürfte sich mit seinem kommenden, vierten Album „Last Night at the Bittersweet“ ungebremst fortschreiben, trotz seines progressiven Ansatzes, seinem schon immer breit gefächerten Sound nun noch weitere überraschende Elemente wie sphärischen Progrock, hypnotischen Krautrock oder grimmigen Post-Punk hinzuzufügen. Denn solange seine distinktive, überragend vielseitige Stimme über allem thront, ist es fast egal, mit welcher Musik sie unterlegt wird.



«Bruce, der Tod und wir. Ein Lesungskonzert mit Thees Uhlmann, Benedict Wells & dem Danke für die Angst – Trio»


Christuskirche Bochum, Bochum
12.09.2022
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
30,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Download Press Kit
> Video

«Bruce, der Tod und wir. Ein Lesungskonzert mit Thees Uhlmann, Benedict Wells & dem Danke für die Angst – Trio»

„Musik“, schrieb der Musiker und Autor Thees Uhlmann in seinem Roman „Sophia, der Tod und ich“, „ist das Telefon Gottes, mit dem er uns anruft, um zu sagen, dass er an uns denkt.“ Für Benedict Wells („Becks letzter Sommer“, „Hard Land“) ist Musik Inspiration für sein Schreiben – für jeden seiner Romane erstellt er eine passende Playlist.
Die beiden Autoren-Kollegen werden mit „Bruce der Tod und wir“ einen Abend voller Musik und Literatur auf die Bühne bringen.



NEW HOPE CLUB


Luxor, Köln
12.06.2022
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
14,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Video

NEW HOPE CLUB

Als Blake Richardson, George Smith und Reece Bibby im Jahr 2015 das Trio New Hope Club gründen, sind sie mitten in ihren Teenagerjahren – und doch bereits hochmotiviert, der modernen, handgemachten Popmusik einen neuen Twist zu verleihen. Mittlerweile sind die drei Multiinstrumentalisten Anfang 20, mit ihrer Band bereits mehrmals um die Welt gereist und entsprechend gereift. Von diesem Weg, beginnend als junge Burschen mit einer Idee bis hin zu den profilierten Songwritern und Hitmachern der Gegenwart, erzählt auch ihr erstes, 2020 veröffentlichtes Album „New Hope Club“, das wie das Tagebuch eines werdenden Superstars klingt. Nach Tourneen durch Asien, Australien, Nordamerika und Europa kommt das viel gebuchte Trio bereits am 12. Juni wieder einmal nach Deutschland, für eine exklusive Show im Kölner Luxor.

Blake Richardson (Gesang, Gitarre, Piano) und George Smith (Gitarre, Piano, Backing Vocals) musizieren bereits zusammen, seitdem sie gerade einmal das Teenager-Alter erreicht haben. Anfangs noch als Duo unterwegs, finden sie 2015 in Reece Bibby (Bass, Schlagzeug, Percussion, Gitarre), einem ehemaligen Mitglied der Boyband Stereo Kicks, den fehlenden dritten Mann, der New Hope Club zu einer vollwertigen Band macht. Sofort beginnt das Trio, mit simplen studiotechnischen Mitteln erste eigene Songs aufzunehmen und sammelt zunächst einmal Material, um erst dann als Band zu reüssieren, wenn man bereits über einen kleinen Katalog an wirklich guten Songs verfügt. 2017 ist es dann so weit: New Hope Club laden ihre ersten Songs auf den Musikplattformen hoch, darunter die in Fankreisen mittlerweile zu absoluten Hits avancierten Songs „Perfume“, „Fixed“ und „Water“, die es allein auf Spotify in wenigen Monaten auf zehn Millionen Streams und mehr bringen.

Diese ersten Songs versammeln sich auch auf ihrer ebenfalls 2017 erschienenen Debüt-EP „Welcome to the Club“, der im Jahr darauf ein „Pt. 2“ mit weiteren mitreißenden Songs folgt. Zwischendurch nehmen sie auch noch zwei exklusive Songs für den Soundtrack des Films „Early Man“ auf – und dies alles, während sie quasi vom Fleck weg parallel mehrmals um die Welt touren. Zu diesen Tourneen kommt es durch einen glücklichen Umstand, denn neben ihren eigenen Songs veröffentlichen New Hope Club immer wieder auch Coverversionen anderer Künstler, darunter auch ein Cover von „Wake Up“ von The Vamps. Jene zeigen sich dermaßen begeistert, dass sie die drei Jungs nicht nur auf ihrem eigenen Plattenlabel unter Vertrag nehmen, sondern sie gleich noch als festen Support auf alle ihre Tourneen einladen – darunter auch auf Konzertreisen durch Asien, Nordamerika und Australien.

Entsprechend groß ist auch die Euphorie in ihrem Heimatland; ihre ersten beiden Headlining Shows in Großbritannien im Jahr 2018 spielen sie daher direkt im altehrwürdigen O2 Shepherd’s Bush Empire, beide Konzerte sind innerhalb von wenigen Stunden ausverkauft. Im Februar 2020 folgt der nächste große Schritt: Mit „New Hope Club“ veröffentlicht die Band ihr erstes Album, einer Zusammenstellung aller Songs, die sie bislang als Singles released haben. Das Album steigt bis auf Platz 5 der UK- und bis auf Platz 7 der irischen Charts und manifestiert ihre Ausnahmestellung als junge Popband mit einem großen Gespür für handgemachte Songs, die jede Altersklasse ansprechen. Wie man auch an weiteren Zahlen ablesen kann: Auf Spotify etwa haben sie über 1,5 Millionen monatliche Hörer, ihren YouTube-Kanal haben mehr als 2,2 Millionen Menschen abonniert.

Doch was genau macht New Hope Club so besonders? Die Antwort steckt im Bandnamen selbst: Diese drei jungen Musiker besitzen das seltene Talent, Songs zu schreiben, die fröhlich und doch tiefgründig sind, die zum Tanzen animieren und gleichzeitig eigene Gedanken und Reflexionen anregen. Man kann zu ihrer Musik also ebenso gut lächeln und leicht sein, wie man sich in ihr verlieren kann.



CAVETOWN


Bürgerhaus Stollwerck, Köln
14.10.2022
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
23,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Download Press Kit
> Video

CAVETOWN

Im Januar überraschte der 23-jährige Singer/Songwriter und Bedroom-Pop-Producer Cavetown (über 1,9 Mio. YouTube-Abonnenten und eine Mrd. Streams) seine Fans mit den beiden durch ein populäres Computerspiel inspirierten Tracks „squares“ und „y 13“. Vor allem das knapp 18-minütige Video mit dem quadratschädeligen Protagonisten, der das Minecraft Universum durchstreift, ist wirklich herzzerreißend schön. Im Februar legte er dann seinen nächsten Track „Fall In Love With A Girl“ vor, der in Zusammenarbeit mit seiner englischen Kollegin beabadoobee entstand und der mit diesem wundervollen Puppenhaus-Film ebenfalls von der kreativen Vielfalt dieses Nerds zeugt. Der Song erzählt zu schimmernd schönen Melodien die Geschichte einer Frau, die sich im Rahmen einer Beziehung mit ihrer Identität auseinandersetzt. Bei Cavetown weiß man nie so genau, woran man ist. Wenn man denkt, es handelt sich um eine Eins-zu-eins-Erfahrung des Briten, wird man in der letzten Strophe durch eine textliche Wendung aus der vorgespurten Bahn geworfen. Denkt man, man hat es mit einem seiner skurrilen und bizarren Einfälle zu tun, erkennt man plötzlich die Ernsthaftigkeit seiner Lyrics. So wie bei Cavetowns Paradestück „Lemon Boy“ über den bitter-süßen Zitronenjungen, den er in seinem Garten gefunden hat. In Wahrheit handelt der Track von Freundschaft und Inklusion genauso wie von Umweltschutz. Robin Daniel Skinner, so sein bürgerlicher Name, hat im Laufe der Jahre eine eigene Welt um sich geschaffen. Seit er als 14-Jähriger begann, Coverversionen auf YouTube zu veröffentlichen, ist der Planet Cavetown immer mehr gewachsen, und vielleicht ist Minecraft genau die richtige Metapher dafür: Jede*r findet hier sein Biom, in dem er leben und sich freuen darf. Wie auch bei den Konzerten alle willkommen sind: Skinners Auftritte sind, wie auch seine Musik, eine inspirierende Feier des Lebens in all seinen Formen. Fans von nah und fern kommen zusammen, um gemeinsam zu lachen, zu weinen und im tief verwurzelten Sinn für Verbundenheit zu schwelgen, der seinen Songs zugrunde liegt. Zeit also, dass Cavetown sich ab Oktober wieder direkt mit seinen Fans verbinden kann.



JUBËL


Helios 37, Köln
10.09.2022
Einlass: 18:30 Uhr
Beginn: 19:30 Uhr
20,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Video

JUBËL

Das erst 2017 gegründete schwedische Duo Jubël verfügt über ein untrügliches Erfolgsrezept: Es kombiniert geschmackvoll eingängige Songs – mal eigene, mal jene anderer Künstler in spannenden Adaptionen – mit tanzbaren Beats, sommerlich fröhlichen EDM-Vibes und einer delikaten Auswahl an zusätzlich ergänzten Live-Instrumenten. Mit dieser Melange haben sich Sebastian Atas and Victor Sjöström mit Wucht in die Herzen europäischer EDM-Hörer gespielt: Ihr bislang größter Hit, ein verträumtes Chill-Out-Rework des King Harvest Klassikers „Dancing in the Moonlight“ von 1970, sammelte in allen vier Nationen Skandinaviens Gold-Auszeichnungen ein und stieg selbst in Großbritannien bis auf Platz 11 der UK-Charts sowie bis an die Spitze der UK-Airplay Charts. Nach dem bereits 2019 erschienenen Debütalbum „Strawtown“, das in Schweden, Finnland und Norwegen ebenfalls hoch in die Hitlisten stieg, sowie der im vergangenen Jahr veröffentlichten EP „6115 Orange St“ kündigt sich mit ihrer Anfang April erschienenen Version des Ne-Yo-Hits „So Sick“ für dieses Jahr weitere Großtaten des Duos aus Halmstad an; dazu gehören auch viele neu angekündigte Livedaten, drei davon auch in Deutschland: Zwischen dem 10. und 15. September gastieren Jubël in Köln, Hamburg und Berlin.

Im Prinzip beginnt die Geschichte von Jubël wie die vieler anderer Produzenten von elektronischer Musik: Sebastian Atas and Victor Sjöström starten beide bereits in ihren Teenagerjahren eine lokale DJ-Karriere, bevor sie den Wunsch verspüren, auch selbst Songs zu schreiben und Tracks zu produzieren. Zugute kommt ihnen dabei ihre perfekte Arbeitsteilung: Während Victor der Songwriter der beiden ist, der zudem sämtliche Live-Instrumente der Aufnahmen einspielt, ist Sebastian der erfahrenere Produzent, der obendrein mit einer ausgezeichneten Stimme ausgestattet ist. „Wir fühlten uns nach einigen Jahren in der DJ-Szene kreativ festgefahren. Wir mussten etwas anderes tun, stärker mit organischen Elementen experimentieren. Wir entschlossen uns, Jubël als ein neues Ventil für unsere Kreativität und unseren Sound zu erschaffen“, erzählt Sebastian.

Beim Finden ihres ureigenen Sounds kam ihnen ihre Heimat Halmstad zugute: Unweit des Meeres im südlichen Teil Schwedens gelegen, findet man in ganz Skandinavien kaum eine Region, die mehr Sommerfeeling versprühen würde. „Nur wenige Minuten vom Meer und den Stränden entfernt aufzuwachsen war ein Segen und hat unsere Musik ganz sicher beeinflusst“, erklärt Victor. „Wir wollten immer einen warmen ‚Sommersound‘ erschaffen. Es ist schwer in Worte zu fassen, aber man kann es in unserer Musik hören.“ Gleich ihre erste Produktion, die Single „Illusion“, stieß auf viel Interesse – und dies nicht nur in der EDM-Szene: Der Modegigant H&M lizensierte den Track für eine weltweite Kampagne. Einen besseren Start hätten sich die Beiden kaum wünschen können.

Fast folgerichtig geriet gleich die nächste Single zur großen Sensation: Ihr Rework von „Dancing in the Moonlight“ mauserte sich über drei Sommer hinweg nach und nach zur globalen Erfolgssingle: Nach Skandinavien entdeckte auch ganz Zentraleuropa, das Vereinigte Königreich und letztlich sogar Australien die entspannte Nummer zwischen Chill-Out, EDM und Pop. Über 140 Millionen Audio-Streams, mehr als 30 Millionen Video-Views und über 35 Millionen TikTok-Views des Tracks stehen nun zu Buche, dazu kommen diverse Platin- und Goldauszeichungen quer durch Europa. Der Erfolg des 2019 erschienenen Albumdebüts „Strawtown“ war gewissermaßen nur noch Formsache.

Ihre Qualität, elektronische Musik mit „echtem“ Songwriting und authentischen Instrumenten zu verbinden, haben Jubël auch in die Konzertsituation übertragen: „Ähnlich wie in unseren Studioproduktionen experimentieren wir viel und integrieren so viele organische Elemente wie möglich in unsere Performance, um für das Publikum ein einzigartiges Live-Erlebnis zu erschaffen“, so Sebastian. Man darf also gespannt sein.



FUCKED UP


Luxor, Köln
02.08.2022
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
22,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Video

FUCKED UP

Pressetext folgt…



ANGEL OLSEN


special guest: Tomberlin

Gloria, Köln
13.10.2022
Einlass: 19:00 Uhr
Beginn: 20:00 Uhr
27,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Video

ANGEL OLSEN

Big Time entstand mit einem Peitschenhieb in den seltenen, fruchtbaren Momenten, in denen sowohl frische Trauer als auch frische Liebe gleichzeitig auftreten, in denen sich Kummer und Verliebtheit gegenseitig verstärken, verkomplizieren und erklären. Verlust ist schon immer ein Thema in Olsens Songs gewesen, aber nur wenige können Elegien mit einer derart rücksichtslosen Energie schreiben, wie sie. Wenn diese aus allen Nähten platzende, bergab rasende Energie für ihre Arbeit unüberwindbar schien, beweist Big Time, dass Olsen jetzt von einem verwurzelteren Ort der Klarheit aus schreibt. Dabei arbeitet sie mit einer elastischen Beherrschung ihrer Stimme – sowohl klanglich als auch künstlerisch. In diesen Liedern geht es nicht nur um die Transformation von Trauer, sondern auch darum, Freiheit und Freude in den Entbehrungen zu finden, die diese mit sich bringen.

Später in diesem Sommer wird Olsen zusammen mit Sharon Van Etten, Julien Baker und Spencer in US auf The Wild Hearts-Tour gehen, bevor sie mit ihrer Band für drei Shows nach Deutschland kommt.



KIDI & KUAMI EUGENE


Bürgerhaus Stollwerck, Köln
10.09.2022
Einlass: 20:00 Uhr
Beginn: 21:00 Uhr
25,00 € zzgl. Gebühren

> Tickets
> Video

KIDI & KUAMI EUGENE

KiDi und Kuami Eugene sind die neuen Superstars aus Ghana. Ihren unglaublichen Erfolg und rasanten Aufstieg verdanken sie dieser einzigartigen Verquickung von Afrobeats mit Highlife. Damit haben sie mit ihrer modernen Interpretation westafrikanischer Musiktraditionen augenscheinlich einen Nerv getroffen. Rund um das Zusammenspiel von Gesang, Perkussion, traditionellen Instrumenten und elektronischen Elementen hat sich in Ghana eine lebhafte Szene entwickelt, zu deren herausragenden Vertreter*innen neben etlichen anderen eben auch KiDi und Kuami Eugene gehören. Beide kommen bei Kritiker*innen wie Fans gleichermaßen gut an und haben etliche Awards abgeräumt. KiDi beispielsweise ist im Moment Ghanas Afrobeats Artist of the Year und hatte mit seinen Hit-Singles wie „Odo“, „Say Cheese“, „Enjoyment“ und zuletzt „Touch It“ auch kommerziellen Erfolg – und mit letzterer gelang es ihm auch, TikTok so richtig aufzumischen. Kuami Eugene wiederum ist in seiner Heimat bereits viermal zum Highlife Artist of the Year erklärt worden und 2020 gleich direkt zum Artist of the Year. Auch er hatte mit Songs wie „Angela“, „Confusion“ und „Wish Me Well“ weltweiten Erfolg. Dabei sollte aber auch nicht unterschlagen werden, dass auch Artists wie Sarkodie, Ckay, Shatta Wale oder Samini zur Szene gehören und dass vor allem das gemeinsame Musizieren entscheidende Impulse gibt – und natürlich, dass die Songs ohne die grandiosen Bands, die den musikalischen Teppich ausbreiten, nur das halbe Vergnügen wären. Im März haben KiDi und Kuami Eugene in London ein überwältigendes Konzert im ausverkauften Indigo O2 gespielt. Jetzt haben sie bestätigt, dass sie im September mit ihrem DJ und einer Live-Band auf Europa-Tour kommen und drei Clubkonzerte hierzulande geben.